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Sind wir gegen Marder machtlos?

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Tóth MiklósA Vadalarm Blog szerzője 2016 óta
Sind wir gegen Marder machtlos?

Pfotenabdrücke auf der Windschutzscheibe, zerfetzte Isolierung unter der Motorhaube oder auch ein angefressenes Kabel: Die Anwesenheit eines Marders kann schnell zu einem unangenehmen Autoproblem werden. In solchen Fällen kommen nacheinander die unterschiedlichsten Ratschläge auf, von Hundehaaren über die Wasserflasche bis hin zu elektronischen Alarmanlagen.

Die verschiedenen Abwehrmethoden erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Manche schützen nur einen bestimmten Kabelabschnitt, andere versuchen, das Tier mit Gerüchen, Geräuschen oder bei Berührung abgegebenen Impulsen fernzuhalten. Bei der Auswahl sollte man auch abwägen, wo du parkst, wie der Motorraum deines Autos beschaffen ist und wie viel regelmäßigen Aufwand du übernehmen möchtest.

Warum kehrt der Marder zum Auto zurück?

Der Motorraum bietet einen geschützten Unterschlupf, und nach einer Fahrt kann auch seine Wärme attraktiv sein. Bei den Schäden spielt auch das territoriale Verhalten der Marder eine Rolle: Der Geruch eines anderen Tieres kann Bisse auslösen. Das kann besonders dann problematisch werden, wenn das Auto auf dem Revier verschiedener Marder parkt.

Das Entfernen früherer Geruchsspuren ist daher Teil der Abwehr. Nach einem Marderbesuch lohnt es sich, eine fachgerechte Reinigung des Motorraums durchführen zu lassen und die Schäden überprüfen zu lassen. Wie man die Spuren erkennt und was zuerst zu tun ist, kannst du in unserem Leitfaden zu Marder- und Nagetierschäden im Motorraum nachlesen.

Hundehaare und Wasserflasche unter den Hausmitteln

Hundehaare, die mit Wasser gefüllte PET-Flasche und verschiedene stark riechende Stoffe sind deshalb beliebt, weil sie sich günstig und schnell ausprobieren lassen. Für einen dauerhaften Schutz des Autos sollte man sich jedoch nicht ausschließlich darauf verlassen. Auch die Zusammenfassung des ÖAMTC hält die Wirksamkeit mehrerer Hausmittel, etwa von Hundehaaren, für fraglich.

Von Wasserflaschen erhofft man sich eine abschreckende Wirkung durch die Lichtreflexionen. Wenn bei dir mit einer solchen Lösung die Schäden aufgehört haben, ist das eine nützliche Erfahrung. Sollten weiterhin frische Bissspuren auftreten, lohnt es sich, auf eine andere Methode umzusteigen.

Lege keinen mit Kraftstoff getränkten Lappen in den Motorraum und behandle Kabel, Dichtungen oder Kunststoffteile auch nicht wahllos mit Haushaltschemikalien.

Marderschreck-Spray und Duftstoffe

Die Verwendung von speziell für diesen Zweck entwickelten Geruchsabwehrmitteln ist einfach, kann aber regelmäßige Nachbehandlungen erfordern. Laut ÖAMTC können die Duftstoffe durch Feuchtigkeit und die Wärme im Motorraum relativ schnell verfliegen.

Befolge immer die Gebrauchsanweisung des jeweiligen Produkts: wichtig ist, auf welche Oberflächen es aufgetragen werden darf und in welchen Abständen die Behandlung wiederholt werden muss. Ein Spray kann eine praktische Ergänzung für diejenigen sein, die auch diese regelmäßige Aufgabe übernehmen möchten.

Kabelschutz und die physische Abdichtung des Motorraums

Das passende Schutzrohr oder die richtige Kabelummantelung erschwert den Zugang zu dem abgedeckten Kabelabschnitt. Eine zum Fahrzeug passende Abdichtung des Motorraums kann zudem das Eindringen verhindern. Der ADAC stellt dies ebenfalls unter den Möglichkeiten des Marderschutzes vor.

Die Kabelschutzummantelung schützt die freiliegenden Schläuche, Gummimanschetten und Isolierungen nicht. Über die passende Ausführung sollte man sich mit einer Werkstatt abstimmen, damit der Schutz weder den Betrieb noch die Wartung des Autos behindert.

Elektro-Marderschutz mit Kontaktplatten

Diese Systeme funktionieren mit Kontaktplatten, die im Motorraum angebracht werden. Das Tier erhält bei Berührung einen kurzen elektrischen Impuls. Die Position der Kontaktplatten und der fachgerechte Einbau sind entscheidend, denn damit das System funktioniert, muss das Tier mit ihnen in Kontakt kommen.

Diese Lösung erfordert die Auswahl und den Einbau des passenden Systems; die konkrete, zum Auto passende Ausführung sollte man am besten mit einer Fachwerkstatt abstimmen.

Ultraschallwarnung mit Blitzlicht ergänzt

Ultraschallgeräte machen den Aufenthalt im Motorraum durch hochfrequente Töne unangenehm. Geräte mit variabler Frequenzsignalgebung werden vom ADAC ebenfalls unter den technischen Lösungen zum Marderschutz am Auto beschrieben.

Die Platzierung ist hier besonders wichtig. Der Motorblock, Verkleidungen und Isolierungen können den Schall abschirmen, deshalb sollte vor dem Lautsprecher möglichst viel freier Raum bleiben. Das Gerät sollte von heißen und beweglichen Teilen ferngehalten werden, und die Befestigung muss der Gebrauchsanweisung entsprechen.

Der Vadalarm AutoGuard Auto-Marder- und Nagerabwehr verwendet Ultraschall mit variabler Frequenz und blinkendes weißes Licht. Er verfügt über einen eigenen 2800-mAh-Akku und kann über USB-C geladen werden, sodass er auch ohne Anschluss an das elektrische System des Autos betrieben werden kann.

Im normalen Betrieb bietet das Gerät unter günstigen Bedingungen mit einer Ladung eine Laufzeit von bis zu 3 Monaten; bei Kälte kann ein häufigeres Laden erforderlich sein. Bei Anschluss an die 12-V-Fahrzeugbatterie kann es auch im Auto-Turbo-Modus verwendet werden, abgestimmt auf den Betrieb des Ladesystems des Fahrzeugs.

Auch bei der Nutzung mit eigenem Akku sind die physische Montage und die stabile Befestigung erforderlich. Darüber haben wir in unserem Artikel über den ohne elektrische Verkabelung nutzbaren Auto-Marderschreck ausführlicher geschrieben.

Vergleich der Methoden

Lösung Worauf basiert sie? Welche Maßnahmen sind damit verbunden?
Hundehaare und Wasserflasche Abschreckung durch Geruch oder Lichtreflexionen, mit ungewissem Ergebnis Frische Spuren kontrollieren; bei wiederkehrenden Schäden nach einer anderen Lösung suchen
Marderschreck-Spray Fernhalten durch Duftstoffe Wiederholte Behandlung gemäß Gebrauchsanweisung
Kabelschutzummantelung Physischer Schutz des betroffenen Kabelabschnitts Fachgerechte Montage, regelmäßige Kontrolle
Abdichtung des Motorraums Verhindern, dass das Tier eindringt Zum jeweiligen Auto passende Ausführung und Einbau
System mit Kontaktplatten Elektrischer Impuls bei Berührung Fachgerechte Installation und Kontrolle der Kontaktplatten
AutoGuard Ultraschall und Lichtsignal im Motorraum Stabile Befestigung, richtige Platzierung, Kontrolle des Ladezustands

Mehrere der Lösungen lassen sich auch miteinander kombinieren. Zum Beispiel tragen der fachgerechte Kabelschutz und die Alarmierung im Motorraum auf unterschiedliche Weise zum Schutz des Autos bei.

Wie wählst du die passende Lösung für dein Auto?

Wenn du bereits einen Schaden gefunden hast, sollten die Überprüfung und die Reparatur der erste Schritt sein. Danach lohnt es sich, anhand der Ausführung des Motorraums und deiner Parkgewohnheiten zu entscheiden.

Wenn du an mehreren Orten parkst, kann eine im Auto verbaute Lösung praktisch sein. Wenn die gefährdeten Kabel gut erreichbar sind, kommt auch ein Kabelschutz infrage. Und wenn du den Anschluss an das elektrische System des Autos vermeiden möchtest, kann ein Gerät mit eigenem Akku bequem sein.

Den Vadalarm AutoGuard haben wir für diejenigen entwickelt, die eine Motorraum-Alarmierung mit Ultraschall und Lichtsignal mit wählbarer Stromversorgung wünschen. Schau auch neben der Nutzung gelegentlich unter die Motorhaube: An frischen Spuren kannst du erkennen, ob die Platzierung angepasst oder zusätzlicher Schutz nötig ist.

Entdecke den Vadalarm AutoGuard Auto-Marderschreck!

Häufig gestellte Fragen

Reichen Hundehaare oder die Wasserflasche gegen den Marder aus?

Ihr Ergebnis ist unsicher, deshalb lohnt es sich bei wiederholten Marderschäden, auf einen gezielten Schutz des Motorraums umzusteigen. Kontrolliere neben der gewählten Methode auch regelmäßig frische Schäden.

Schützt das Kabelschutzrohr den gesamten Motorraum?

Es schützt den ummantelten Leitungsabschnitt. Zugängliche Gummischläuche, Isolierungen und andere Bauteile können weiterhin beschädigt werden.

Muss der Vadalarm AutoGuard an die Autobatterie angeschlossen werden?

Nein, das ist nicht חובה? Wait German only. Need translate. "Nicht zwingend. Der eingebaute Akku lässt sich über USB-C laden, sodass das Gerät auch eigenständig funktioniert. Im Motorraum muss es dennoch sicher befestigt werden." Need no special.

Warum können trotz Alarmanlage Pfotenabdrücke am Auto zurückbleiben?

Die Motorraum-Alarmanlage wirkt im Motorraum. Pfotenabdrücke auf der Windschutzscheibe oder dem Dach bedeuten für sich allein nicht, dass trotz des Geräts ein neuer Schaden entstanden ist. Frische Spuren, die im Motorraum auftauchen, sollten gesondert überprüft werden.

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