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Alles, was Sie über die Vogelfütterung wissen sollten

Tóth Miklós A Vadalarm Blog szerzője 2016 óta

Obwohl das Wetter in diesem Herbst wärmer als der Durchschnitt war, werden wir wahrscheinlich auch in diesem Jahr die kalten Winternächte nicht vermeiden können. Natürlich ist dies für viele ein besonders schmerzhaftes Thema, wir dürfen jedoch die Tiere nicht vergessen. Denn als Menschen sind wir nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Umwelt verantwortlich. Lies unseren zusammenfassenden Artikel und erfahre die wichtigsten Informationen über die Vogelzufütterung.

Wenn du die Webseite der Magyarischen Ornithologischen und Naturschutzvereinigung (MME) besuchst, kannst du auf eine Menge an Informationen stoßen, die mit der Länge eines Romans vergleichbar ist. Da wir sie als Experten auf diesem Gebiet betrachten, stellen wir ihre fachliche Kompetenz nicht in Frage. Daher haben wir für dich das Wesentliche zusammengefasst.

Beginnen wir gleich mit einer kleinen Interessantheit. Viele wissen nicht, dass es unter den Zugvögeln auch Arten gibt, die nicht von uns wegziehen, sondern zu uns wandern (von nördlicheren Gebieten). So können wir im Winter neben den einheimischen überwinternden Vögeln auch sie füttern. Natürlich ist die Lebensweise dieser Vögel nicht zufällig so entstanden. Genau die Arten verbringen den Winter bei uns, die auch ohne Fütterung in der Lage sind, im Winter selbst Nahrung zu finden.

In diesem Bewusstsein ist die Vogelzufütterung eher ein Hobby als eine Verpflichtung. Es gibt jedoch auch praktische Gründe dafür. Das Anlocken von Vögeln in die Nähe des Hauses verringert zum Beispiel das Auftreten von Unkraut und Schädlingen. Darüber hinaus bieten sie einen ästhetischen Anblick.

Wann sollten wir füttern?

Die Fütterungsperiode dauert in der Regel von Anfang Dezember bis zur zweiten Hälfte des März. Am hilfreichsten können wir den Vögeln in der frostigen Nachtzeit beistehen. Im Sommer sollte man ohnehin nicht füttern, da wir den Nestlingen mit unverdaulichen großen Samen schaden könnten.

Am besten ist es, wenn wir nicht nur füttern, sondern auch Wasser bereitstellen. Dies können wir das ganze Jahr über tun, denn in der sommerlichen Hitze können wir Vögel auf der Suche nach Wasser leicht an ihren Winterfütterungsplatz gewöhnen.

Was sollen wir füttern?

Die Vogelzufütterung ist nicht nur sehr einfach, sondern auch sehr flexibel. Am einfachsten ist es, Samen (typischerweise Sonnenblumenkerne, Hirse, zerkleinerte Walnüsse) zu streuen oder im Futterhäuschen zu platzieren. Wenn du mehr Aufwand betreiben möchtest, kannst du auch tierische Fette für die Vögel bereitstellen. Diese kannst du günstig in Form von sogenannten Meisenknödeln in den meisten großen Supermärkten erwerben.

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Was viele Vögel sicher mögen, sind Früchte, sei es Steinobst oder Beeren. Wenn du Äpfel auslegst, können die Vögel diese auch im Winter leicht zugänglich verzehren, indem du sie gut sichtbar beispielsweise auf einen Stock oder Ast aufspießt. Der Vorteil dabei ist, dass die Vögel sie auch nach Schneefall leicht finden können.

Es ist auch wichtig zu betonen, dass du den Vögeln auf keinen Fall Gebäck oder Brot geben solltest, da dies häufig zu Darmerkrankungen führt, an denen sie sterben können.

Mit welchem Futterhaus sollen wir füttern?

Am einfachsten ist es, wenn du kein Futterhaus verwendest, sondern die Samen einfach auf dem Boden verstreust. Wenn du ein wenig mehr Aufwand betreiben möchtest, benutze eine Schale (zum Beispiel einen Blumentopfuntersetzer), oder baue über dem Fütterplatz eine Abdeckung aus Folie als Wetterschutz gegen Schnee und Regen.

Und wenn du lieber einen Futterplatz kaufen möchtest, anstatt ihn selbst zu bauen, dann solltest du Ständer- oder hängende Futterhäuser wählen. Davon gibt es viele Varianten, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch vielseitig und besser platziert werden können.

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Und ein nützlicher Tipp zum Schluss

In vielen Köpfen existiert ein Irrglaube, der sie davon abhält, mit der Vogelzufütterung zu beginnen. Es ist nämlich allgemein der Glaube verbreitet, dass man, sobald man einmal damit anfängt, nicht mehr aufhören darf, weil die angelockten Vögel verhungern würden. Tatsächlich ist es jedoch so, dass Vögel ein bisschen wie Dorfkatzen sind: Wenn du ihnen nichts zu essen gibst, gehen sie zum Nachbarn.

Wir wünschen euch eine angenehme Winterzeit!

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