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Alles, was man über Mäuseschäden wissen sollte

Tóth Miklós A Vadalarm Blog szerzője 2016 óta

In den letzten 2-3 Jahren hat sich in unserem Land die Wühlmauspopulation außergewöhnlich vermehrt, was für die Landwirte ein immer größeres Problem darstellt. Obwohl in der Größe der Population ohnehin eine gewisse Zyklik zu beobachten ist, steht der Klimawandel nicht auf unserer Seite, da die zunehmend milderen Winter die Überlebenschancen der Nagetiere erheblich erhöhen. In unserem aktuellen Beitrag stellen wir die durch Wühlmäuse verursachten Schäden vor und geben einen Überblick über die Abwehrmöglichkeiten.

Obwohl Wühlmäuse kleine und auf den ersten Blick harmlose Nagetiere sind, können sie erhebliche Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen verursachen. Diese sich schnell vermehrenden Tiere – ein Weibchen kann 5-10 Mal pro Jahr werfen und in einem Wurf 5-10 Nachkommen zur Welt bringen – können in kurzer Zeit große Populationen bilden. Aufgrund ihrer pflanzenfressenden Lebensweise verursachen sie erhebliche Zerstörung an Ernten, insbesondere an Getreide, Gemüse und Obst. Darüber hinaus schädigen sie mit ihren unterirdischen Gängen die Bodenstruktur, was zu Verletzungen der Pflanzenwurzeln und einer verstärkten Bodenerosion führt.

Die Überbevölkerung von Wühlmäusen verursacht also nicht nur Probleme für die Pflanzen, sondern erhöht auch die Bodenerosion, weshalb es in mehrfacher Hinsicht nützlich wäre, die Population unter Kontrolle zu halten. Darüber hinaus bleibt die Wühlmaus im Gegensatz zu Zieseln und Hamstern auch im Winter aktiv. Hinzu kommt, dass sie bereits im Alter von 2 Wochen geschlechtsreif ist, sodass sie während eines milden Winters die Anzahl der anderen beiden Tiere problemlos übertreffen kann. Es ist daher nicht überraschend, dass wir nach milden Wintern regelmäßig Nachrichten über ihre Überpopulation hören.

Natürliche Abwehrmöglichkeiten

Natürlich müssen wir, wie bei jeder Überpopulation von Tieren, zuerst überlegen, warum die Natur dieses Problem nicht von selbst löst. Denn jede Art hat eine ideale Population, die überschritten wird, wenn das Ökosystem sie nicht mehr tragen kann, was zu einem Zusammenbruch führt. In unserem Fall haben allerdings auch wir Menschen erheblich in das Ökosystem eingegriffen, das die Wühlmäuse ernährt. Wir hindern ihre natürlichen Feinde daran, aktiv zu sein, während wir ihre Nahrungsquellen im industriellen Maßstab anbauen. Natürlich wäre es keine gute Lösung, die Pflanzenkulturen zu vernichten, um sie zu bekämpfen, daher scheint vielmehr die Rückkehr der natürlichen Feinde ein realistisches Szenario zu sein.

Der natürliche Feind der Wühlmaus ist der Waldkauz, der Waldohreule, die Schleiereule und der Mäusebussard, die täglich mehrere Exemplare erbeuten und so die Population relativ schnell regulieren können. Dazu müssen wir jedoch diese zwei Greifvögel wieder auf unsere Felder locken. Glücklicherweise gibt es eine äußerst praktische Methode dafür: Platzieren Sie alle paar hundert Meter eine T-förmige, etwa kopfhohe Holzkonstruktion, auf der die Greifvögel rasten können.

Vorsicht mit Giften!

Natürlich hat die chemische Industrie, getreu ihrem Charakter, im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Produkten entwickelt. Bevor du jedoch mit dem Einsatz von Gift beginnst, ist es wichtig, dass du dir ein paar grundlegende Fakten bewusst machst. Herkömmliche Blutgerinnungshemmer basierte Gifte sind nämlich gegen Wühlmäuse nicht geeignet, da das in grünen Pflanzen enthaltene Vitamin K diese neutralisiert. Außerdem können sie eine Gefahr für die Greifvögel darstellen, die die Wühlmäuse fressen. Eines der am weitesten verbreiteten Mittel arbeitet mit dem Wirkstoff Chlorphacinon, der ebenfalls nicht ungefährlich ist und zudem genehmigungspflichtig ist.

Grundsätzlich sollte man ohnehin niemals unüberlegt Gifte in der Natur ausbringen, aber wenn man die Mitteilungen der NÉBIH und der NAK beobachtet, sieht man, dass sie regelmäßig Zeiträume ankündigen (zum Beispiel 29. Mai 2024 – 25. September 2024), in denen bestimmte Mittel unter Anwesenheit eines Pflanzenschutzbeauftragten und mit einer speziellen Genehmigung in Wühlmausgänge ausgebracht werden können.

In kleineren Gärten versuchen viele, Wühlmäuse auch mit Fallen zu fangen, aber man muss realistisch erkennen, dass diese Methode auf großen Flächen nicht umsetzbar ist.

Bleiben wir bei den friedlichen Methoden

Da wir an das friedliche Zusammenleben von Menschen und Tieren glauben, unterstützen wir den Einsatz von Giften nicht und suchen natürlich nach Möglichkeiten, mehr über das Verhältnis unserer Vadalarm Smart-Produktlinie und der Wühlmäuse zu erfahren. Da die Wühlmäuse größtenteils unter der Erde leben, erreicht nur ein kleiner Teil der Hochfrequenztöne ihre Ohren. Da die Vadalarm Smart-Produkte jedoch jede von uns vorprogrammierte Geräuschquelle zur Abwehr von Tieren anwenden können, schließen wir nicht aus, dass man mit niedrigeren Frequenzen wirksam gegen sie vorgehen kann.

Wenn du experimentierfreudig bist und dich das Problem ebenfalls betrifft und vielleicht sogar eine Idee zur pockenspezifischen Anpassung des Alarmtons hast, dann kontaktiere uns unbedingt unter info@vadalarm.de oder unter der oben genannten Telefonnummer!

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